"Die 1.000.000 Doller Note" nach einer Kurzgeschichte von Mark Twain ist die nun vierte Produktion der WAGABUNTEN des integrativen Theaterprojektes der Rotenburger Werke. Das bunt zusammengesetzte 25 Personen starke Ensemble (im Alter von 14 - 64) setzt sich zusammen aus Bewohner:innen vom Kalandshof der Rotenburger Werke, Bewohner:innen von Rotenburg und umzu sowie Studierenden der HKS Ottersberg.
Zur Geschichte
Es geht um Geld, um sehr viel Geld. Was passiert, wenn plötzlich ein mittelloser Mann durch die verrückte Wette von zwei Reichen zu einer Eine-Million-Dollar Note kommt? Wird er sie nach Ablauf einer Frist noch besitzen, und was ist eigentlich mit dem Wechselgeld? Wird der zum Wettopfer erkorene damit glücklich? Oder wie meistert er den Spagat zwischen der Welt der Reichen und der Armen?
Mit dabei waren die Musiker:innen Karin Christoph und Reinhard Röhrs, die ganz eigene Musikstücke komponierten. Wie schon bei den beiden vorigen Produktionen geben selbstgebaute Masken dem Spiel eine ganz besondere Note.
Regie führten Hans-Joachim Reich und Christiane Reich-Ludwig.
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In der ersten Ausstellung der Reihe "Blooming roots" werden Arbeiten von Studierenden aus dem Aktzeichenkurs und dem Kurs Metallgestaltung zu sehen sein.
01. April 2025
In enger Kooperation mit dem Berliner Medizinhistorischen Museum sowie der Bibliothek des Medizinhistorischen Seminars der Charité, das uns Einblicke in die historische Akte gewährte, konnten wir den Spuren von Tardens und seinen freien Erfindungen folgen.
Ein Kooperationsprojekt des Vereins Lebensmut e.V., der Bayerischen Krebsgesellschaft, der Kunstakademie München und des Max-Planck-Instituts für Biochemie.
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